Das Knie, die Tränen und: Pferdemilch

Manchmal führt ein Weg zur Heilung auf eine Weise zusammen, die sich nicht planen lässt. Lac Equinum, die
homoeoopathisch potenzierte Pferdemilch, ist ein Mittel, das ich seit vielen Jahren immer mal wieder in meiner Praxis einsetze. Es berührt tiefe Themen: Freiheit und Pflicht, Vertrauen und Bindung, das Loslassen alter Lasten, und das Zurueckfinden zur eigenen Kraft.

Die Geschichte, die ich heute teile, hat mich sehr berührt. Eine Frau, die ich begleiten durfte, hat sie aufgeschrieben - aus freiem Willen, mit dem Wunsch, anderen Mut zu machen. Ich gebe ihre Worte hier anonym weiter, so wie sie es möchte - lass' dich inspirieren.

Meine Heilungsgeschichte mit Lac Equinum – von einer anonymen Patientin

"Im Frühjahr begannen die Probleme mit meinem rechten Knie: starke Schwellung, Schmerzen, eine Blockade hinten. Ich hatte schon länger immer mal wieder kurzzeitig Beschwerden, aber das war neu. Da ich mit Naturheilkunde und Homöopathie schon lange vertraut bin, habe ich mich im Netz umgeschaut – und bin „zufällig" auf Lac-Equinum gestoßen. Zu diesem Mittel spürte ich sofort eine starke Resonanz.

Auf der weiteren Suche nach einer Bezugsquelle tauchte die Heilpraktikerin Katrin Kittelberger mit einem Beitrag zu Lac-Equinum auf. Dieses Zeichen sprach ganz klar - und ich vereinbarte einen Termin bei ihr. Im Gespräch mit Katrin zeigte sich sehr deutlich, dass dieses Mittel für mich und mein Knie stimmt.

Nach der Einnahme (C 200) kamen starke körperliche und psychische Reaktionen: Die Beschwerden am Knie verschlimmerten sich kurzzeitig, und ein Kindheits-Trauma nach einem Sturz (rechtes Knie) zeigte sich und löste sich schrittweise – mit Tränen und anschließendem Glücksgefühl. Das Glücksgefühl, das ich als Kind gespürt hatte, als ich nach dem Sturz wieder laufen konnte.

In den nächsten Tagen zeigten sich einige „Muster", die mich schon lange begleiten. Ich spürte, dass ein achtsames Loslassen nun möglich ist. Dann tauchte noch eine alte Diagnose eines Arztes auf, der mir Anfang 20 sagte, dass ich später mit meinem rechten Knie Probleme bekommen würde. Dies löste ich mit einem schamanischen Ritual auf.

Parallel zu diesen Prozessen unterstützte ich mein Knie mit Kytta-Salbe und Umschlägen. Durch die Ruhe, die mir mein Knie auferlegt hat, hat sich eine neue Idee gezeigt, die ich in diesem Jahr noch umsetzen werde. Die Ent-Zündung hat richtig gezündet! Und „ganz nebenbei" ist mir irgendwann aufgefallen, dass auch meine Beschwerden in der rechten Hüfte verschwunden sind.

Katrin riet mir dann, Lac-Equinum nochmal als wässrige Lösung einzunehmen, da noch Wasser im Knie ist (nach meinem Gefühl). Da merkte ich, dass dieses Wasser auch die ungeweinten Tränen sind – und die Schleusen öffneten sich.

Jetzt geht es meinem Knie deutlich besser. Ich achte viel mehr auf es, streichle es liebevoll, bedanke mich bei ihm. Mein Heilwerden geht weiter.

Dankeschön, liebe Katrin, für deine liebevolle und kompetente Begleitung."

Was mich an dieser Geschichte berührt

 

Diese Heilungsreise zeigt so schön, was Homöopathie im tiefsten Sinne bedeutet: Es geht nicht nur um ein körperliches Symptom. Es geht um die ganze Geschichte dahinter – das Kind, das stürzte. Die Worte eines Arztes, die sich ins Körperbewusstsein eingeschrieben haben. Die Tränen, die noch darauf warteten, geweint zu werden. Und es geht um das Prinzip der Ähnlichkeit: Dass ein Mittel gefunden wird, das dem inneren Erleben, dem körperlichen Ausdruck und dem seelischen Prozess in besonderer Weise ähnelt und entspricht.

 
Lac Equinum – die Pferdemilch – erinnert uns an die Weite unserer Seele. An das Paradoxe des Lebens: Freiheit und Bindung. Kraft und Verletzlichkeit.
 
Wie ein Pferd, das nur dann zur Ruhe kommt, wenn es wirklich vertraut – und das dennoch die Weite braucht, um sich selbst zu sein – so öffnet sich Heilung dort, wo wir uns sicher genug fühlen, um loszulassen, und weit genug, um uns neu zu entfalten.
 

Wenn du möchtest, dass ich dich auf deinem persönlichen Heilweg begleite – sei es mit Homöopathie, Traumatherapie oder Coaching – freue ich mich über deine Nachricht. Einen ersten Einblick in das faszinierende Arzneimittelbild von Lac Equinum gebe ich auch in meinem Vortrag, der beim HomSymVerlag erhältlich ist.

 

Hinweis: Dieser Beitrag schildert einen persönlichen Heilungsweg und stellt kein Heilsversprechen dar. Homöopathische Behandlungen ersetzen keine ärztliche Diagnose.

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